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<pre>Der FC Bayern hat die letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gegen Bayer Leverkusen allesamt gewonnen. Das letzte in der Vorsaison mit 3:1.  <p> Exakt vier Tore werden von den Gastgebern nun auch gegen den FCI benötigt, um mit dem FC Bayern als torhungrigste Heim-Mannschaft der Bundesliga gleichzuziehen — insgeheim legt es der BVB aber vielleicht sogar darauf an, den Rekordmeister wenigstens in dieser Wertung zu überflügeln.  <p>  Um den Negativ-Trend nun entgegenzuwirken will die Mannschaft von Andre Breitenreiter gegen den Zweitligaaufsteiger einen Sieg einfahren. Die Buchmacher sind sich jedoch unsicher und können keinen klaren Favoriten ausmachen. <p> Mal wieder Freitagabend, mal wieder Heimspiel! Die Dortmund-Fans können sich bereits auf ein gelungenes Wochenende einstellen. Von den letzten 37 BL-Heimspielen an einem Freitagabend hat der BVB keines verloren (28S, 9U). Das ist eingestellter Bundesliga-Rekord. Zudem konnte die Borussia ihr überhaupt letzten vier Bundesliga-Heimspiele allesamt mit insgesamt 15:3 Toren gewinnen. <p>  Im Gesamt-Klassement liegt Werder zwar nur auf dem vorletzten Platz, aber gemessen an den letzten fünf Spieltagen ist Bremen mit 9 Punkten das drittbeste Team der Liga. Nur Bayern und Schalke holten in diesem Zeitraum mehr Punkte als die Grün-Weißen.  </pre>


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<pre>Mit der aktuell zu beklagenden Ausbeute von drei Unentschieden und zwölf Niederlagen wurde der Effzeh mittlerweile sogar von der legendären Berliner Tasmania abgefangen, die bislang stets als Innbegriff einer in der Bundesliga hoffnungslos deplatzierten Truppe gegolten hatte.  <p> Von den letzten vier Duellen endeten drei mit mindestens drei Treffern.  <p>  Auch wenn die Niederlage gegen den VfB nicht als umwerfend eingestuft wird, so hatte sie dennoch zur Folge, dass das Team von Dirk Schuster in der Tabelle Federn lassen musste. Um 2 Ränge auf den 1Platz abgerutscht, liegen nun „nur“ noch 3 Zähler zwischen dem Aufsteiger und dem Relegationsrang. <p> Vor dem Derby am Samstagnachmittag befinden die Bundesligisten aus Mönchengladbach und Köln nicht nur in räumlicher, sondern auch in tabellarischer Hinsicht in unmittelbarer Nachbarschaft. <p>  Schon beim vorwöchigen 1:0-Erfolg in der BayArena hatten die Schwarz-Gelben zudem einen nicht mehr ganz taufrischen Eindruck hinterlassen; die auf den gegnerischen Kasten abgefeuerten sieben Torschüsse stellten in der laufenden Spielzeit folgerichtig einen Minusrekord dar.  </pre> 


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<pre> „Wir fahren dahin, um das zu verhindern, und nicht, um aufzutreten wie das Kaninchen vor der Schlange, nur weil Bayer aktuell einen Punkt mehr hat“, gibt sich Schalke-Manager Christian Heidel angriffslustig.  <p> Anders als vor knapp zwölf Monaten steht für die Schwarz-Gelben bei der Neuauflage aber auch selbst noch eine ganze Menge in der Bundesliga auf dem Spiel: In Anbetracht des mit harten Bandagen geführten Kampfs um die CL ist der BVB wohl vor einem allzu freigiebigen Auftritt gefeit.  <p>  Diese enorme Stabilität sollte eigentlich dafür sprechen, dass auch der Widerstand der Hertha über kurz oder lang gebrochen werden kann — zumal Leverkusen mit der „alten Dame“ ohnehin noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. <p>  „Wir müssen nicht, aber wollen. Dortmund will sicher auch, aber die müssen auch“, fasst der vom DFB zum Trainer des Jahres 2016 gekürte 29-Jährige die Ausgangslage folgerichtig zusammen. <p>  An der Einschätzung des Managers, das Remis gegen den FSV verdeutliche, dass der FC noch keine Spitzenmannschaft ist, ist vor allem das Wörtchen „noch“ interessant: Einiges deutet darauf hin, dass die Zukunft bei den Geißböcken längst begonnen hat.  </pre>


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<pre> Grund für Optimismus ist reichlich vorhanden: Auf der einen Seite hat Leverkusen sein bisher einziges Heimspiel gewonnen und auch der anderen gab es gegen die Augsburger noch nie eine Niederlage.  <p> Seither ist die Bayer-Elf gegen die Dortmunder in der heimischen BayArena ohne Dreipunkter. In neun Spielen erreichten die Rheinländer fünf Remis und mussten gleich vier Mal als Verlierer vom Rasen.   <p> Am vorletzten Spieltag der Rückrunde hat es nun zu guter Letzt auch noch den BVB erwischt: Bei der überraschenden 0:1-Schlappe in der Frankfurter Commerzbank-Arena mussten sich die Westfalen erstmals in der zweiten Saisonhälfte in eine Niederlage fügen. <p>  Die ersten beiden Auftritte des neuen Jahres machten schließlich einmal mehr deutlich, dass den Bayern die Winterpause nicht allzu gut bekommt; nach der Testspiel-Niederlage beim zweitklassigen Karlsruher SC ließ auch der vorwöchige 2:1-Erfolg in Hamburg noch viele Wünsche offen.  <p> Mit einem erfolgreicheren Gastspiel in der Allianz Arena könnte sich Leverkusen nun endgültig zu einem relevanten Zünglein an der Waage im Kampf um die Schale entwickeln; gegen die nicht mehr übermächtigen Hausherren ist der Werkself am Samstag sicherlich so manches zuzutrauen.  </pre>


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<pre> Anfang August sah Rangnick bei RB nur eine starke Formation – und zwar die, die im Hinspiel der Qualifikationsrunde zur Europa League gegen BK Häcken 4:0 gewann, und dabei „auch gut Fußball gespielt hat“.  <p> Dieses Selbstvertrauen resultiert aus dem 2:1-Heimsieg gegen Hoffenheim am letzten Wochenende. Es war ein immens wichtiger „Dreier“ für die Schalker. Wäre dieses Spiel verloren gegangen, würde man nun drei Pleiten in Folge und einen Vier-Punkte-Rückstand zu Leverkusen diskutieren.  <p>  Vor dem 1:0-Sieg gegen Hannover am vorvorigen Spieltag blieb die Mannschaft von Florian Kohfeldt vier Auswärtsspiele in Folge sieglos. <p>  Von Hasenhüttl selbst wird als neuer Coach des ambitionierten Leipziger Aufsteigers mindestens dasselbe verlangt. Zumal es im Duell mit der TSG Hoffenheim ja irgendwie auch um die Vorherrschaft unter den „Retortenklubs“ geht.  <p> Doch da ist sie wieder diese trügerische Sicherheit, die dem VfB schon öfters in dieser Rückrunde gefährlich geworden ist: Das Feld in der zweiten Tabellenhälfte liegt so eng beisammen wie selten zuvor. Zwischen Rang 9 (FC Köln) und Rang 17 (Eintracht Frankfurt) sind nur sechs Punkte Unterschied.  </pre>


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